Österreichisches Musiklexikon Band 1. Abbado bis Fux von Rudolf Flotzinger
Gebundene Ausgabe - 517 Seiten 1. Aufl. Ausgabe (2002)
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;
ISBN: 3700130430
Das von der Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in fünf Bänden erarbeitete Oesterreichische Musiklexikon ist als Nachschlagewerk über den Gesamtbereich der österreichischen Musik geplant. Es enthält in Personen-, Orts- und Sachschlagworten alle wesentlichen Informationen sowohl für den wissenschaftlichen als auch für den praktischen Gebrauch.
Österreichisches Musiklexikon Band 2 (Gaal bis Kluger)
Gebundene Ausgabe - 561 Seiten 1. Aufl. Ausgabe (2003)
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;
ISBN: 3700130449
Band 2 bringt wieder neben Selbstverständlichkeiten (alle großen und kleineren Komponisten, Ensembles, Veranstaltungsreihen, Landschaften, Stichworte etc.) auch Überblicksdarstellungen (von Griechenland bis Italien und Klosterneuburg) und neben Erwartetem (von Generalbaß bis Klangfarbenmelodie oder Klezmer) auch Unerwartetes (von Gebrauchsmusik bis Klischee oder Klosteroperette) und weithin Unbekanntes (wie z. B. den Erfinder des Clavichords) und Vergessenes (z. B. den Komponisten von "Mein Teddybär"). Ebenfall in diesem Band bearbeitet: Gedenkstätte, Groteske, Hip Hop, Hochzeit, Hofreitschule, Identität, Innviertel, Jagdmusik, Jugendsingen, Jugendstil, Kammspielwerke, Kinderlied.
Österreichisches Musiklexikon Band 3 (Kmentt - Nyzankivskyi)
Gebundene Ausgabe - 560 Seiten 1. Aufl. Ausgabe (2004)
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;
ISBN: 3700130457
Band 3 bringt wieder neben Selbstverständlichkeiten (alle großen und kleineren Komponisten, Interpreten, Ensembles, Veranstaltungsreihen, Landschaften, Schlagworte etc.) auch Überblicksdarstellungen (von Krain und Kroatien über Lombardei bis Niederösterreich, von Kremsmünster bis Mariazell) und neben Erwartetem (von Konzert über Ländler bis Militärmusik) auch vielleicht Unerwartetes (wie Kopisten, Kulturpolitik, Musikindustrie, Museum), weithin Vergessenes (z. B. Kunstjazz, Kunstpfeifer, Musikantensprache) und Ausgefallenes (z. B. Lärminstrumente, Liederweiber, Mandolinenorchester oder Maultrommel). Ebenfalls in diesem Band bearbeitet: Kur und Sommerfrische, Landmesse, Monodie, Multimedia, Musikästhetik, Musikantenstadl, Nationalsozialismus, Nationalstil, Neujahrskonzert, Nestroy, Neue Musik, Notationen.
Österreichisches Musiklexikon Band 4 (Ober - Schwaz)
Gebundene Ausgabe - 539 Seiten 1. Aufl. Ausgabe (2005)
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;
ISBN: 3700130465
Band 4 bringt wieder neben Selbstverständlichkeiten (alle großen und kleineren Komponisten, Interpreten, Ensembles, Veranstaltungsreihen, Landschaften, Schlagworte etc.) auch Überblicksdarstellungen (von Oberösterreich bis Salzkammergut, von Ödenburg und Olmütz bis Salzburg und St. Pölten) und neben Erwartetem (von Oboe und Operette über Polka und Quodlibet bis Salonmusik und Schlager) auch vielleicht Unerwartetes (wie Okarina, Parodie, Pietismus, Postmoderne, Roßballett, Säkularisierung), weithin Vergessenes (z. B. Packl, Physharmonika, Reichsmusikkammer, Rudenkirtag) und Ausgefallenes (z. B. Offenes Singen, Programmeinführung, Mandolinenorchester oder Satire). Ebenfalls in diesem Band bearbeitet: Protestanten, Protestsong, Psychoakustik, Publikum, Puppentheater, Raaber Liederbuch, Radio Hekaphon, Realismus, Redoute, Revue, Ronacher, Sacro-Pop, Satzlehre, Schallplatte, Schauspielmusik.
Österreichisches Musiklexikon Band 5 (Schwechat - Zyklus)
Gebundene Ausgabe - 601 Seiten 1. Aufl. Ausgabe (2006)
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;
ISBN: 3700130678
Band 5 bringt neben Selbstverständlichkeiten (alle großen und kleineren Komponisten, Interpreten, Ensembles, Veranstaltungsreihen, Landschaften, Schlagworte etc.) auch wieder Überblicksdarstellungen (von Serbien und Südtirol bis Tirol und Zillertal, von Seckau und Seitenstetten bis Steyr und Zwettl) sowie neben Erwartetem (von Serenade über Show bis Volkstanz oder Zink) auch vielleicht Unerwartetes (wie Spiel, Subkulturen, Werkverzeichnis), weithin Vergessenes (z. B. Schwerttanz, Thurner) und Ausgefallenes (z. B. Tombeau, Totentanz, Videokunst oder Zitat). Ebenfalls in diesem Band bearbeitet: Sprechgesang, Stehgeiger, Subkulturen, Techno, Zisterzienser, Zunftwesen. Schließlich wird die Buchedition mit einem ergänzenden Namenverzeichnis vorläufig abgeschlossen.
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